Erasmus+

Antragsrunde 2019 – 2021

Lernmobilitäten von Einzelpersonen

Personalmobilität in der Schulbildung

Im Januar 2019 stellten wir einen Erasmus + KA 1 Antrag mit dem Titel:

Wilhelm Busch Schule Wissen öffnet sich für Europa. Wilhelm Busch School Wissen opens up für Europe.“

Der Antrag wurde für die Antragsrunde 2019 – 2021 gestellt und hat die Lernmobilitäten von Einzelpersonen also die Personalmobilität in der Schulbildung zum Ziel. Die Öffnung der Schule für Europa und der europäische Austausch sind die primären Ziele unserer Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen dieses KA1 Erasmus + Projekts.

Der Antrag wurde genehmigt, sodass die Planungen für die erste Fortbildung beginnen konnten.

1. Besuchte Fortbildung:

Projektmanagement für interkulturelle Austauschprojekte in Europa

IFEL-Institut – Institut für europäische Fortbildung

 

Teilnehmer im 13.-18.Oktober 2019 in Heraklion/Kreta/Griechenland:

Frau Köchling, Frau Michail und Herr Nett

Bericht von Jutta Michail:

Bei der Wahl unserer Fortbildung stand im Hauptinteresse, dass wir einen Überblick über die Möglichkeiten von Erasmus + erhalten und zusätzlich in den Austausch mit Kollegen und Kolleginnen aus europäischen Ländern kommen.

Die Fortbildung fand in Heraklion auf Kreta in Griechenland statt. Die Fortbildung wurde in Deutsch abgehalten. Es gab 4 Referentinnen/ Referenten: M. Oestreich stellte unterschiedliche Projektfördermöglichkeiten in Europa dar, hierbei besonders das Erasmus + Programms. Im Anschluss wurden die wichtigsten Förderprogramme für europäische Schüleraustauschprogramme erläutert und die Finanzierung und Abrechnung europäischer Schüleraustauschprogramme besprochen. Es wurden beispielhaft Projektanträge erarbeitet und von den Teilnehmern vorgestellt.

C. Ferreira führte mit allen Teilnehmern verschiedene interkulturelle Interaktionsübungen durch und im Workshop Interkulturelle Zusammenarbeit wurden verschiedene Übungen gemacht, die das interkulturelle Zusammenkommen erleichtern können. Hierbei waren Themen: Vorbereitung der interkulturellen Zusammenarbeit, unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Kulturen, „Etikettenregeln“, Herausforderungen der interkulturellen Zusammenarbeit sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Die gesamte Fortbildung wurde von D. Dreyer und R. Dreyer geleitet und begleitet.

Insgesamt wechselten theoretische und praktische Teile sich ab. Die Teilnehmer der Fortbildung kamen aus vier verschiedenen Ländern, so dass sich ein reger Austausch über die verschiedenen Bildungssysteme aber auch über die verschiedenen Erfahrungen mit Erasmus + und verschiedenen anderen Austauschprojekten ergab. Wir arbeiteten an verschiedenen Portalen, um nachfolgende Projektideen zu entwickeln.

Abschließend haben wir uns vorgenommen, die europäische Idee in unserer Schule weiter auszubauen. Es soll im November 2019 ein Projekt mit „Europa macht Schule“ beantragt werden und ein weiterer Erasmus + KA 1 Antrag soll gestellt werden, um Kollegen weitere Fortbildungen und Jobshadowings zu ermöglichen.

 

Teilnehmer im Frühjahr 2021 auf Madeira/Spanien:

Frau Brüß und Frau Bey

 

Geplant (Stand Dezember 2019): weiterer KA1 Antrag mit verschiedenen Fortbildungen und Jobshadowings voraussichtlich in Schweden, Finnland und den Niederlanden soll gestellt werden