Max und Moritz feiern Weihnachten

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„Dies war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“, ertönte es am Freitag, den 13.12.2019 und am Mittwoch, den 18.12.2019 in der Aula der Wilhelm Busch Schule. Dort führten die Schüler der Klassen 1-9 das Theaterstück bzw. Musical „Max und Moritz feiern Weihnachten“ auf, welches von der Lehrerin Jutta Michail umgeschrieben und mit viel Liebe und Herzblut inszeniert wurde. In den letzten Monaten liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Es wurde intensiv geprobt, genäht, gebastelt, gestrichen, gesungen, musiziert, das Bühnenbild gebaut, die Technik richtig eingestellt und noch vieles mehr.
Ähnlich wie die Geschichte „Max und Moritz“, verfasst von Wilhelm Busch, spielten die beiden Hauptdarsteller der Klasse 9 dem Weihnachtsmann verschiedene Streiche, um das Weihnachtsfest zu torpedieren. So klauten sie ihm bspw. seine Kleidung, knipsten die Sternchen aus, nährten sich von den frisch gebackenen Plätzchen und wollten seinen Schlitten stehlen, damit er keine Geschenke mehr austeilen konnte. Jedoch wurde letztgenannter Streich von den Rentieren des Weihnachtsmannes unterbunden. Diese spürten die beiden auf und fesselten sie mit ihren Rentiergeschirren. Ihr Herrchen freute sich sehr über diesen Fang und drehte den Spieß nun um. Somit verübte er den 7. Streich an den beiden bösen Buben, indem er sie als Weihnachtsbaum schmücken ließ. Abschließend rundete das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“, unter der musikalischen Leitung von Michael Wagner, welcher ebenfalls seit Monaten mit großem Einsatz den Chor und die Band der Wilhelm Busch Schule mit vielen intensiven Proben auf diese Tage vorbereitete, die sehr gelungenen Veranstaltungen ab. Herr Wagner studierte mit einzelnen Schülern der Klassenstufen 2-9 insgesamt sechs Lieder ein, welche sowohl rhythmisch als auch melodisch von hohem Niveau zeugten. Diese wurden einleitend vor jedem Streich gesungen. Des Weiteren wurde das Theater mit einem adventlichen Gedicht „24 lange Tage“, vorgetragen von zwei Schülern der Klasse 7, sowie einem akrobatischen Tanz, der Tanz AG, ausgeschmückt. Im Anschluss an die beiden Aufführungen wurden die Gäste mit Kuchen und Waffeln verwöhnt und konnten am adventlichen Basar Handarbeiten bewundern und erwerben.
Während beim ersten Termin die Familien der Schüler in den Genuss der Uraufführung kamen, fand traditionell der zweite Termin für die Schulen im näheren Umkreis statt. Beide Veranstaltungen waren sehr gut besucht, bekamen großen Beifall und ausschließlich positives Feedback. Es waren zwei besonders gelungene Tage, die bei allen Zuschauern und Beteiligten die Vorfreude auf Weihnachten weckte.